.. in Bildern

 Alte und auch aktuelle Bilder

Luftbildservice Kurt Friebis hat 2006 für den Bürgerverein Oststadt Luftbildaufnahmen von der Oststadt gemacht. Mit seiner 200-PS-Cessna hat der 83-Jährige Herr Friebis scharfe und hochauflösende Bilder aus verschiedenen Sichtwinkeln geschossen.

Diese Internet-Darstellung ist natürlich sehr stark komprimiert, damit die Ladezeiten erträglich bleiben, und hat dadurch nicht mehr das hohe Auflösungsvermögen.

Friebis Luftbilder Oststadt - 33770001-ppc.jpg Friebis Luftbilder Oststadt - 33770002-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770003-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770005-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770007-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770009-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770011-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770004-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770006-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770008-ppc.jpg
Friebis Luftbilder Oststadt - 33770010-ppc.jpg

Wenn Sie Interesse an Bildern oder Bildausschnitten haben, wenden Sie sich bitte an Wolfgang Fritz.


Gottesauer Schloss Foto G01 Kopie.jpg
Straßenbahn Kopie.jpg

Das Straßenbahndepot prägt die Oststadt

Die Hoepfnerburg der Privatbrauerei Hoepfner.

Hoepfnerburg Kopie.jpg

Das Gottesauer Schloss, in dem nach dem Wiederaufbau seit 1989 die Karlsruher Musikhochschule ihren Sitz hat. Der Wiederaufbau geht wesentlich auf die Initiative des Bürgervereins zurück. Vor allem Karl Gutmann, Stadtrat Halbauer und Karl Kappler setzten sich  seit dem Kriegsende unermüdlich für den Wiederaufbau des Schlosses ein

Oststadtbürger Titelbild Mausoleum 0604-Klein.jpg

Groherzogliche Grabkapelle in Karlsruhe auch „Fürstliche Grabkapelle“ oder „Mausoleum“

Auf Anordnung Groherzogs Friedrich I. wurde die Grabkapelle von 1889 bis 1896 als Grablege für das Groherzogliche Haus errichtet. Er wählte diesen ruhigen Teil des Fasangartens in Sichtweite des Schlosses am Ende der Lärchenallee selbst aus. Anlass für den Bau war der frühe Tod seines Sohnes Prinz Ludwig  Wilhelm 1888, im Alter von 23 Jahren.

Am Bau waren 24 Firmen beteiligt, wovon 22 aus Baden stammten. Die Kosten betrugen insgesamt 745.000 Goldmark. Die Grabkapelle ist geschichtlich sowie architektonisch, künstlerisch und handwerklich ein „badisches Kleinod“.

Zum Beginn der Seite
Zurück zu: Unser Stadtteil